Gericht/Institution:BRAK
Erscheinungsdatum:02.10.2019
Quelle:juris Logo

BRAK-Stellungnahme 22/19 zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen

 

Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) hat zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen Stellung genommen.

Die Stellungnahme fasse die wesentlichen Punkte zusammen:

1. Die BRAK begrüße ausdrücklich, dass die noch im Referentenentwurf vom 30.01.2019 vorgesehene Erweiterung einer Anzeigepflicht auf nationale Steuergestaltungen gestrichen wurde.

2. Bedauerlicherweise enthalte der aktuelle Referentenentwurf nunmehr Ergänzungen, die die Handhabung der Mitteilungspflichten für die Angehörigen der rechts- und steuerberatenden Berufe nochmals erschwerten.

3. Die Liste in § 138f Abs. 3 AO-E der zu übermittelnden Daten werde erheblich ausgeweitet und lasse sich in diesem Umfang nicht mit dem Zweck des Gesetzes rechtfertigen.

4. Mehrere Intermediäre – Etablierung von "Denunzianten"?

5. Neuer § 138k AO-E

Weitere Informationen
PDF-Dokument Stellungnahme der BRAK Nr. 22/2019 v. 01.10.2019 (PDF, 70 KB)

juris-Redaktion
Quelle: Pressemitteilung der BRAK v. 02.10.2019


Das ganze Steuerrecht.
Auf einen Klick.

Das juris PartnerModul Steuerrecht premium

juris PartnerModul Steuerrecht premium

Großkommentare, mehrbändige Handbücher und etablierte Fachzeitschriften für alle Eventualitäten der steuerlichen Beratung.

Jetzt hier gratis testen!

Cookies erleichtern uns die Bereitstellung und Verbesserung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Webseiten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Der Nutzung können Sie in unserer Datenschutzrichtlinie widersprechen.

Einverstanden
X