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Sellier / de Gruyter

Innovation und Tradition perfekt vereint: Seit 1898 informiert der Staudinger BGB Kommentar wissenschaftlich zuverlässig und praxisnah über alle Änderungen und Entwicklungen im Zivilrecht.

Neben der umfassenden Kommentierung des BGB bietet das Gesamtwerk Kommentierungen zu wichtigen Nebengesetzen sowie ausführliche Erläuterungen zum europäischen und internationalen Privatrecht. Zusätzlich zu Entscheidungsergebnissen werden Gründe und Gegengründe sowie Lösungsvorschläge zu Streitfragen oder noch ungeklärten Rechtsfragen angeboten.

Die Nutzer profitieren von der umfassenden und intelligenten Verknüpfung der Inhalte des Klassikers mit zitierter Rechtsprechung, Normen und Literatur in der juris Datenbank. Durch die monatliche Online-Aktualisierung arbeiten Sie immer auf dem neuesten Stand des Rechts. Neu und exklusiv: juris verlinkt den Staudinger erstmalig verlagsübergreifend mit renommierten Standardwerken wie dem Erman BGB Kommentar, dem juris PraxisKommentar BGB, den Zeitschriften FamRZ, MDR und SGb sowie vielen weiteren Titeln.

Das Gesamtwerk umfasst in seiner vollständigen Online-Grundausstattung über 60.000 Seiten in 96 Bänden.

  • Buch 1 Allgemeiner Teil
  • Buch 2 Recht der Schuldverhältnisse
  • Buch 3 Sachenrecht
  • Buch 4 Familienrecht
  • Buch 5 Erbrecht
  • EGBGB Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch
  • EGBGB/IPR Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch/IPR

Alle seit 2015 überarbeiteten Bände stehen als Archiv zur Verfügung. Das Expertenteam aus 139 hochqualifizierten Kommentatorinnen und Kommentatoren garantiert eine für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen leistungsfähige wie höchst informative Kommentierung.

NEU: Gesetzliches Verbot, Verfügungsverbot, Sittenwidrigkeit

Zusatzschlaglichter: §§ 135 f und Insolvenzrecht ++ § 138: aktuelle Rechtsprechung ++ Aspekte der Vertragsgestaltung ++ Prozessuales

Der Band §§ 134-138; ProstG (2017) ist umfassend aktualisiert und weiter entwickelt. Bei § 134 werden u.a. die auch für die Praxis bedeutenden Neuerungen bezüglich der BGH-Rechtsprechung zur Schwarzarbeit berücksichtigt. Die Kommentierung der § 135 f analysiert insbesondere deren Schnittstellen mit dem Insolvenzrecht und bietet eine vertiefte Analyse zur Möglichkeit der analogen Anwendung dieser Normen zum Zweck eines angestrebten Besitzerwerbs. Die Neubearbeitung des § 138 geht analytisch auf die, breit gefächerte, aktuelle Rechtsprechung ein. U.a. auf die Entscheidung des BGH zur Sittenwidrigkeit der Sicherungsübereignung eines Warenlagers im Vorfeld einer Insolvenz.